Tierarztpraxis in Planegg
Georgenstraße 22B
82152 Planegg
Tel.: 089 / 859 59 90

Tierarztpraxis in Neuried
Münchner Straße 2A
82061 München-Neuried
Tel.: 089 / 745 99 25

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Chirugie

In unserer Praxis werden neben orthopädischen Operationen (Frakturversorgung, etc.) und chirurgischer Wundversorgung auch alle gängigen Weichteiloperationen durchgeführt. Aufwendigere Operationen werden in unserem größeren Operationsraum in der Praxis in Planegg durchgeführt, der mit zwei modernen Operationstischen mit jeweils separater Inhalationsnarkose ausgestattet ist und zudem ein computergestütztes Narkosemonitoring des Patienten während der OP erlaubt. 

Für chirurgische Eingriffe wird die Narkose in der Regel mittels  einer Injektionsnarkose mit modernen und allgemein gut verträglichen Anästethika eingeleitet und anschließend in unserem OP mit einer Inhalationsnarkose verlängert. Die Inhalationsnarkose hat den Vorteil, dass sie einerseits sehr gut steuerbar ist und andererseits vom Körper schneller wieder abgebaut wird, so dass die Aufwachphase schonender und v.a. auch kürzer ist.

Bei kurzen chirurgischen Eingriffen, wie z.B. bei der Versorgung von kleineren Schnitt- oder Bissverletzungen reicht eine Kurznarkose mittels Injektion, die nach der Behandlung durch ein Gegenmittel antagonisiert werden kann. Die Aufwachphase kann somit jederzeit eingeleitet werden. Längere Aufenthalte in der Praxis sind daher dann nicht nötig. 

Alle unsere Patienten bekommen vor der Narkose einen Venenverweilkatheter gelegt, damit wir jederzeit in der Lage sind, Medikamente zu verabreichen und eine begleitende Infusionstherapie durchzuführen um den Kreislauf bestmöglichst zu entlasten. Auch modernes Schmerzmanagement parallel zur Narkose ist  für unsere Patienten selbstverständlich. 

Hund und Katze sollten mindestens 8 Stunden vor der geplanten OP nüchtern sein, damit sie kein Futter erbrechen und die Gefahr einer damit verbundenen Aspiration somit minimiert ist.  Wasser dürfen sie jederzeit bekommen. Heimtiere müssen nicht nüchtern sein, denn Heimtiere vertragen einen Futterentzug über längere Zeit aufgrund des schnelleren Stoffwechsels und der speziellen Verdauungsphysiologie sehr schlecht.  

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